Kabäu-was? Na, Kabäusken!

Herzlich Willkommen im Kabäuken!

Ich mag Wörter, die mit -ken enden. Ich finde, dass sie dadurch direkt eine sympathische Färbung bekommen.
Ob Pättken, Pöttken oder Knäppken – hier im Westfälischen kürt man gerne so. Kabäusken ist regional zwar eher dem Ruhrgebiet zuzuordnen, aber mit Eltern aus dem Pott, fühle ich doch eine unterschwellige Verbundenheit. Haha!
Sucht man nach der Definition im Internet, stößt man auf folgende:

Kabäusken – „liebevolle Umschreibung für eigenes Zimmer, in dem man sich nach eigenen Vorstellungen eingerichtet hat und wohl fühlt.“

Als ich mich dazu entschieden habe, endlich meinen Blog zu starten, brauchte das Kind natürlich einen Namen. Mein erster Blog, ein Babyblog, war damals ausschließlich privat. Dieser soll ein bisschen offener sein.
Dennoch mein Refugium, mein Rückzugsort, mein Tummelplatz, meine Gedankenwiese, eben mein Kabäusken.

Ein Stück von mir

Ein bisschen vergleiche ich das auch mit meiner Yogamatte. Es braucht nur dieses kleine hellblaue Kautschukfeld. Hier sortiere ich mich, kann runterfahren, abschalten und gleichzeitig Grenzen ausloten, ich selbst sein…

Vielleicht ist das für dich genauso deine Matte. Vielleicht ist dein Kabäusken aber auch ein Lieblingssessel, der Platz im Garten, dein Fahrrad oder einfach ein Lied, mit dem du die Welt um dich herum vergisst.

Viel Spaß beim Stöbern

Ich rutsche jetzt ein bisschen auf die Seite, lade dich ein Platz zu nehmen und wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.

Übrigens ist das hier nicht als ausschließlicher Yogablog gedacht. Nur spielt das Thema in meinem Leben eine nicht ganz unerhebliche Rolle und deshalb geht´s hier auch thematisch schwerpunktmäßig darum.
Mal sehen, was sich da im Laufe der Zeit so entwickeln wird …

Maike

Edit: Ja, das war der Anfangstext… Mittlerweile findest du im Kabäusken nicht nur Texte rund um die Yogamatte, sondern auch Termine und Infos über Yogakurse. Wer hätte das damals gedacht…